5 Gründe, warum ich meine Ausbildung wieder bei A‑ROSA machen würde

Seit dem Start meiner Ausbildung am 01. August 2019 habe ich bei A-ROSA viel erlebt und gelernt.
Nun stehe ich kurz vor dem Abschluss und blicke auf die gesammelte Erfahrung zurück.

Ausbildung direkt am Stadthafen

Über mich

Name: Lena
Alter: 22 Jahre
Heimathafen: Rostock
Hobbys: Kickboxen, Yoga, Kino- und Bücherfan
Wunschreiseziel: z. B. Portugal, Japan oder Thailand, aber es gibt noch so viel mehr, wo ich hinmöchte!

Warum Tourismuskauffrau?

Begonnen habe ich meine Ausbildung zur Tourismuskauffrau für Privat- und Geschäftsreisen damals, weil ich die Tourismusbranche sehr spannend finde und auch selbst gerne reise und mich für verschiedene Länder und Kulturen interessiere. Gerade hier in MV spielt Tourismus eine große Rolle und ich wollte gerne weiterhin in Rostock leben und arbeiten. Jetzt habe ich sogar jeden Tag einen super Ausblick auf die Stadt, denn wie ihr auf dem Bild sehen könnt, befindet sich unser Bürogebaude direkt am Rostocker Stadthafen.

Meine Top 5 Gründe, warum ich meine Ausbildung wieder bei A‑ROSA machen würde, erfahrt ihr hier.

1. Die Ausbildung wird nie langweilig.

Da ich im Laufe der Ausbildung in verschiedenen Abteilungen bei A-ROSA eingesetzt wurde, habe ich immer wieder neue Aufgaben übernommen. Ich durfte mich in unterschiedlichen Bereichen ausprobieren und so hat sich kein typischer „Arbeitstrott“ entwickelt. Ich konnte mich von der Verfassung von Pressemitteilungen in der PR-Abteilung über die Kundenbetreuung im Service Center bis hin zur Preiskalkulation im Yield immer wieder neuen Herausforderungen stellen. Zurzeit bin ich in der Onlineabteilung eingesetzt, wo ich z. B. Social Media Beiträge erstelle, die Website mitgestalte oder auch diesen Blogbeitrag schreibe und selbst hochlade.

2. Ich darf selbstständig arbeiten und Verantwortung übernehmen.

Mir wurde nach der anfänglichen Einarbeitung direkt Verantwortung im Rahmen von selbstständigen Projekten übertragen. Gerade bei kreativen Aufgaben wurde mir stets der Freiraum gegeben, um verschiedene Ideen auszuprobieren. Natürlich sind trotzdem immer Ansprechpartner für mich da, an die ich mich bei Fragen wenden kann. Wenn ich an das erste Lehrjahr zurückdenke, merke ich, dass ich seitdem auch besser darin geworden bin, eigenständig Verantwortung zu übernehmen und ich mich öfter traue von allein meine Meinung und Ideen einzubringen.

3. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander.

Besonders schön ist es, dass ich in jeder Abteilung herzlich empfangen wurde und man mir überall auf Augenhöhe begegnet. Auch wenn ich etwas Mal nicht direkt verstanden habe, wurde sich die Zeit genommen, mir alles genau zu erklären. Meine Ausbilderin hat ebenfalls immer ein offenes Ohr bei Problemen oder Fragen rund um die Ausbildung. Darüber hinaus gehen bei regelmäßigen Azubitreffen die aktuellen und ehemaligen Auszubildenden im Unternehmen z. B. gemeinsam essen oder auf den Weihnachtsmarkt und man hat so die Möglichkeit, sich auch mal außerhalb von der Arbeit auszutauschen.

Außeneinsatz:
Einige Projekte darf ich auch vor Ort mit unterstützen. Hier war ich zum Beispiel bei der Planung und Durchführung einer Pressekonferenz in einem Filmstudio dabei. Angefangen beim Einladungsversand und der Auswahl einer passenden Location bis hin zu der Liveübertragung konnte ich das gesamte Projekt begleiten und so einen Blick hinter die Kulissen werfen.

4. Das Arbeitsumfeld ist flexibel und geht auf mich ein.

Vor allem während der Corona-Lockdowns gab es viele größere Veränderungen. Wir durften z. B. aufgrund der Kontaktbeschränkungen teilweise nicht ins Büro kommen. In dieser Zeit lief es sicher nicht immer glatt, aber es wurde versucht, alles möglich zu machen, damit unsere Ausbildung nicht darunter leidet. Alle Auszubildenden wurden für die Arbeit im Homeoffice ausgestattet und weiterhin in die Abteilungen eingebunden. Die Kommunikation war nicht immer ganz einfach und es gab viele Herausforderungen, aber wir haben als Azubi-Team auch einige interessante Projekte auf die Beine gestellt. Unter anderem haben wir ein Webinar zu unserem Produkt für andere Auszubildende in der Tourismusbranche durchgeführt. Generell wurde während der Ausbildung auch flexibel auf Wünsche bezüglich des Einsatzplans für die Abteilungen oder des Urlaubs eingegangen. Am Ende des dritten Lehrjahres wird außerdem Zeit eingeplant, in der man nochmal vertieft in einem Bereich arbeiten kann, der einem besonders gut gefallen hat.

5. Ich werde bei meiner Zukunftsplanung unterstützt.

Wenn ich im Sommer dieses Jahres meine Ausbildung abschließe, steht noch nicht genau fest, wie es für mich weiter geht. Ich konnte jedoch herausfinden, dass mir kreative Abteilungen wie Marketing, Presse oder Online sehr gut gefallen und kann mir ein Studium in eine dieser Richtungen gut vorstellen. Auf jeden Fall gibt es mir Sicherheit zu wissen, dass hinter mir ein Arbeitgeber steht, der gemeinsam mit mir nach Möglichkeiten wie z. B. einem dualen Studium oder dem Einsatz als Werkstudentin schaut. So habe ich die Freiheit, meine berufliche Zukunft nach meinen Wünschen zu gestalten.

Falls Du auch gerade auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz bist oder jemanden kennst, zu dem diese Ausbildung passen könnte, kommst du hier zu unseren aktuellen Stellenausschreibungen mit noch mehr Infos dazu:

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